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Haus des Gastes: 0671 / 83600-50/51
Anfrage 0671/36165

Gustav Pfarrius (1800 – 1884), genannt >der Sänger des Nahetals< schrieb einen Roman „Schein und Sein“- eine spannende Geschichte um

„Dr. Faust vom Guldenbachtal

Anno 1522/1523

Ein Schauspiel von Clemens Schneider nach dem Roman  „Schein und Sein“ von Gustav Pfarrius 1800 - 1884

 Leitung : Inge Rossbach
Choreographie : Ahmed Shoukry  Jugendgruppe Ltg. : Petra Theisen

Samstag, dem 12. Mai 2012 19 Uhr
Sonntag, dem 13. Mai   2012  17 Uhr

Loge im Haus des Gastes  Kurhausstr. 22-24
Vorverkauf : 0671 – 8360050
Restkarten 30 Minuten vor der Vorstellung

Eintritt: Erwachsene: 8.00 € ~ Ermäßigung : 6.00 €

Die dichterische Fantasie stützt sich auf zwei historische Fakten, nämlich   Immatrikulationseintragung an der Universität Heidelberg:

1505 Studiosus Johannes Fust de Symera
1509 Eintragung eines Johannes Faust ex Simmern.
Aus dem Jahr 1507 stammt das bekannte Zeugnis von der Ernennung eines Dr. Faust zum Rektor der Lateinschule zu Creutzenach durch den kurpfälzischen Stadtamtman Franz von Sickingen. Abt Trithemius von Sponheim, dann Schottenkloster zu Würzburg, war ein heftiger Gegner von Sabellicus Faust; bei Nacht und Nebel 1507 verschwand der Magier Faust, den wiederum Franz von Sickingen schätzte. Im Jahr 1522 soll Faust inkognito als Meister Berthold zu seiner Mutter nach Guldenbach gekommen sein und den Rest seines Lebens da verbracht haben. Gleich, was nun wirklich zu der in der Literatur so bekannten Faustfigur in diesem Schauspiel stimmen mag, das Thema ist immer wieder spannend.

Für VHS Theater art vor ort ist es die achte Version zum Thema „Faust“, dazu die neunteiligen „Fäustlinge“ in  den Jahren 2009/2010.

Darsteller: Amelie Busse, Antonia Busse, Horst Daske, Maik Hempelmann, Marcus Herrmann, Heidrun Lautenbach, Daniel Schlenger, Heidrun Schlenger, Vaal Smit, Holger Spengler, Michael Straub, Martin Zeckai

 

 

 

Magister Laukhards „Eulerkappers Leben und Leiden“ eine Lesung beim Ensemble art vor ort 

Eine Szene von Karl Hessel
„Kurleben um 1832 in Creuztnach“

 Die Zusammenarbeit mit dem Choreographen Ahmed Shoukry geht weiter, es wird trainiert und neue Tänze entstehen im Rahmen der geplanten Aufführungen.

 

 

Szene aus Aschenputtel

 

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